Eine Freundin von mir brachte es kürzlich auf den Punkt. Es gibt, so sagte sie, drei Arten von Ticks bei Frauen, den Schmuck-Tick, den Schuh-Tick und den Taschen-Tick. Frauen wissen, was gemeint ist.
Dieser Theorie zufolge kann frau eigentlich nie genügend Taschen (nicht Tassen!) im Schrank haben. Sie sind ein modisches Accessoire und machen die Gesamterscheinung komplett. Also müssen sie schön sein, vielleicht sogar durch eine starke Farbe bestechen. Individuell sollen sie auch sein, ins Auge fallen, jedenfalls nix nullachtfünfzehn…Zu allem Überfluss will frau sie auch noch praktisch haben, um geschickt dies und jenes und nochwas in ihnen verstauen zu können, für alle Fälle. Und jedes Abenteuer sollen sie mitmachen, wie eine gute Freundin.
Taschen, die das alles leisten, gibt es nicht? Dann sollten sie die einzigartigen Unikat-Taschen von Ruth Moser kennenlernen. Handgenäht, frech kombiniert aus Leder und HighTech-Material. Auffällig chic, in starken Farben. Kompromisslos funktionell und…gnadenlos strapazierfähig. Ich persönlich besitze zwei davon und sie begleiten mich seit einem Jahr täglich, bei allen Gelegenheiten – im Fahrradkorb und im Theater. Sehen aus wie neu.
Bislang gab es im dreiraum ein einziges Modell, die sogenannte “Vera” in vielen Variationen. Am letzten Wochenende haben wir auf der Eunique in Karlsruhe Ruth Moser getroffen und waren von ihrenTaschen (mal wieder) so begeistert, dass wir unser Angebot aufgestockt haben. Nun gibt es auch “Stefan” (eine Begleitung für Frau und Mann, auch mit Laptop 15 Zoll) und “Ruth” (Ruth kann man alles anvertrauen, die kleinen und die großen Dinge) bei uns zu entdecken.
Egal, ob mit oder ohne Taschen-Tick: See you im dreiraum!
Heike Gödecke-Brose
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- 6. Juni 2011
- Heike Gödecke-Brose
- Allgemein, Kunsthandwerker
Die Natur macht es uns vor: den Aufbruch in die lichte Jahreszeit mit einem Feuerwerk von Farben der himmlischen Palette. Bei uns im dreiraum spiegelt sich der Frühlings-Farbenrausch wider. Wir sind ganz auf die lichte Jahreszeit eingestellt und präsentieren viel Ungewöhnliches – handgemachte Hingucker, die einfach Lebensfreude ausdrücken.
So haben wir kürzlich auf dem KIP- Kunstmarkt in Pforzheim die Taschen von Ruth Moser entdeckt, lässig-chice Kombinationen aus Leder und High-Tech- Material, ungewohnt strapazierfähig und farbenfroh. Eine weitere Entdeckung ist die Textildesignerin Wanda Lohrer, die passend zur Jahreszeit feine Shirt-Bolero Kombinationen, sowie hauchzarte Spitzenschals und Stulpen angefertigt hat. Umwerfende Traumschals aus weichem Tüll, plissierten Stoffen und Spitze haben wir auch bei der Französin Martine Boissy entdeckt und konnten nicht widerstehen…
Bestens bewährt sind die sommerlichen Leinenhüte und Kappen von Hanna Reinhard, von ganz anderem Charme die neu entworfenen Häkelmützen aus der Werkstatt Bärbel Kilians, mit denen frau sich den ganzen Sommer lang sehen lassen kann.
Wer seine Tischkultur auf Frühling trimmen möchte, der bekommt bei der Keramik von Magret Hofmann gute Laune, die mit hellen, frischen Dekoren arbeitet. Oder ziehen Sie die malerischen Tassen, Schälchen und Schalen von Carola Gänsslen vor, jedes sowohl Gebrauchsobjekt als auch kleines Kunstwerk?
Richtig eingeschlagen haben unsere neuene Alleskönner: die gestrickten Schrägtücher von Brigitte Halboth-Schwabe, die sich auf zig verschiedenen Arten tragen lassen – als Stola, Schal, Bolero, Pareo, symmetrisch oder assymetrisch, frech zur Jeans oder elegant zur Abendgarderobe, in einer riesigen Palette von Farbnuancen, von dezentem Creme bis zu auffälligem Sommergrün oder Ultramarin.
Nicht eigens erwähnen brauchen wir eigentlich die neue Übergangs- und Sommermode von Hop Sack in größeren Größen, die begeisterten Anklang findet bei unseren Kundinnen…und und und…
Schauen Sie einfach mal wieder rein – wir sind von Montag bis Samstag in gewohnter Frische für Sie da!
- 20. April 2010
- Heike Gödecke-Brose
- Allgemein